Fahrradcomputer

Fahrradcomputer

Das Funktionsprinzip ist bis heute in der größten Zahl der Fälle gleich: Ein in einer Speiche befestigter kleiner Magnet induziert in einer an der Gabel befestigten kleinen Spule einen Spannungsimpuls, der über ein Kabel zur Anzeigeeinheit, dem eigentlichen Computer, weitergeleitet wird. Alternativ wird ein kleiner Magnetschalter ausgelöst. Diese Impulse werden elektronisch gezählt, weiterverarbeitet und zur Anzeige gebracht. Damit ist es möglich, neben den auch schon mit den mechanischen Tachometern angezeigten Größen Momentangeschwindigleit und zurückgelegte Strecke noch weitere Daten zu berechnen, wie z.B. Durchschnittsgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigleit und Fahrzeit.

Weitere Funktionen moderner Fahrradcomputer:

  • die Messung der Trittfrequenz über einen an der Tretkurbel angebrachten Sensor
  • die Messung des vom Fahrer aufgebrachten Drehmoments und damit der Leistung durch Drehmomentsensoren in der Hinterradnabe
  • die Bestimmung der Höhe über dem Meeresspiegel (üblicherweise über eine barometrische Höhenmessung)
  • die Messung von Steigung bzw. Gefälle incl. Zusammenfassung der gefahrenen Höhenmeter
  • die Messung des Herzschlages über einen Brustgurt


Dazu kommt bei einigen Fahrradcomputern die Möglichkeit der Datenspeicherung und -übertragung auf einen PC, wodurch neue Wege der Trainingsauswertung geschaffen wurden.

Hier finden Sie einen Fahrradtacho, Funktacho, Fahrradtachometer, Velocomputer, Bikecomputer, Trittfrequenzmesser, auch kabellos. [Quelle: Wikipedia]

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